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Geöltes Parkett – gesund, renovierbar, umweltfreundlich

Parkett ist ein gesunder Naturboden, der auf natürliche Weise das Raumklima reguliert und damit ein gesundes Wohnklima bietet. Tatsächlich trifft diese Raumklima-Regulierung nur auf geöltes und gewachstes Parkett zu. Bei lackiertem Parkettboden werden die Poren des Holzes verschlossen. Der Holzboden ist nicht mehr in der Lage, Feuchtigkeit aufzunehmen und wieder an die Raumluft abzugeben.
Als Naturboden bietet geölter Parkettboden noch mehr Vorteile. Wir von allfloors.de stellen den gesunden Bodenbelag näher vor.

Hinterseer Parat 190 Eiche Country LHD ölwachs - geöltes Parkett für mehr Wohngesundheit
Hinterseer Parat 190 Eiche Country LHD ölwachs – geöltes Parkett für mehr Wohngesundheit

Geöltes Parkett – gesunder Naturboden für Allergiker und Umweltbewusste

Als Holzboden bringt geölter Parkettboden die natürlichen Eigenschaften von Holz in freier Natur mit. Holz nimmt die in der Luft befindliche Feuchtigkeit auf und gibt sie bei einer niedrigeren Luftfeuchtigkeit wieder an die Raumluft ab. Parkettboden wirkt wie ein natürlicher Luftbe- und -entfeuchter. Trockene Schleimhäute und das daraus resultierende höhere Risiko für Erkältungen bzw. Infektionskrankheiten bleiben aus.
Geölter Parkettboden lässt sich einfach reinigen und pflegen. Ritzen, in denen sich Allergene und Hausstaubmilben festsetzen können, sind nicht vorhanden. Allergene aus der Raumluft werden durch feuchtes Wischen schnell entfernt.
Fertigparkett wird ohne Leim verlegt. Ausdünstungen durch lösemittelhaltigen Kleber bleiben aus. Die Wohngesundheit wird erhöht.

Langlebiger Bodenbelag durch Renovierbarkeit

Parkettboden ist ein renovierfähiger Bodenbelag, der in Abhängigkeit von der Nutzschicht des Parkettsbodens mehrmals renovierbar ist. Je stärker die Nutzschicht ist, desto häufiger ist eine Renovierung des Parkettsbodens möglich. Beschädigungen und Verunreinigungen werden abgeschliffen und das Parkett neu versiegelt.
Kleine Schadstellen im Parkettboden lassen sich ebenfalls schnell reparieren. Eine aufwendige Gesamtrenovierung ist nicht notwendig. Bei der richtigen Pflege ist geölter Parkettboden ein Bodenbelag, der ein ganzes Leben lang hält.

Einfache Pflege trotz Naturboden

Frühere Behauptungen, Parkettboden wäre pflegeintensiv, haben längst keine Gültigkeit mehr. Geöltes Parkett hält mit einigen Grundregeln ohne zusätzliche Pflege über einen langen Zeitraum. Regelmäßiges Kehren und Wischen genügt zur Reinigung des Bodenbelags.
Um Schäden am Parkettboden zu vermeiden, sollte der Holzboden nicht mit Straßenschuhen betreten werden. Ein Türvorleger schützt vor einem Hereintragen kleiner Steinchen und Sand. Möbel sollten mit Filzgleitern versehen werden, um keine Spuren auf dem geölten Naturboden zu hinterlassen.

Naturerlebnis mit Patina

Parkettboden besteht aus Echtholz. Durch die Öl-Versiegelung werden Astlöcher und feine Strukturen im Holz optisch hervorgehoben. Die Patina des Holzes verleiht Räumen mit Parkettboden die gemütliche Atmosphäre eines Landhauses und bringt auf diese Weise die Natur ins Haus. Da Parkett ein Naturprodukt ist, besitzt jedes Parkett eine individuelle Optik, d. h. kein Parkettboden ist identisch zu einem anderen Parkett.

Empfehlenswerte Parkett-Kollektionen:

Parador Trendtime 8
Hinterseer Parat Dos
Parador Trendtime 9
Hinterseer Parat 190
Parador Eco Balance
Parador Trendtime 6

Bei Fragen und Problemen steht das Team von allfloors.de gern per Mail und Telefon zur Verfügung.

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Funktioniert Holzparkett in der Küche?

Offene (amerikanische) Küchen sind stark im Kommen. Dabei wird die Küche meistens mit dem Wohnzimmer verbunden. Damit bietet sich an, den gleiche Bodenbelag in beiden Raumteilen zu verwenden, obwohl in einer Küche traditionell ein anderer Bodenbelag verwendet wird. Da der Bodenbelag in der Küche anders genutzt wird als im Wohnzimmer, muss der Bodenbelag so ausgewählt werden, dass er den Beanspruchungen aller Räume entsprechen kann.
Wer sich für Parkett als Bodenbelag entscheidet, sollte bedenken, dass in der Küche auch mal etwas runterfällt oder daneben spritzt und eine Reinigung notwendig wird. Parkett wird in dieser Hinsicht kritisch betrachtet. Als echter Holzboden bringt er eine gewisse Empfindlichkeit gegenüber äußeren Einflüssen wie Feuchtigkeit oder Kratzern mit. Mit dem richtigen Parkett können auch diese Hürden gemeistert werden.

Hinterseer Parat DOS Parkett eignet sich auch für die Küche (Quelle: Hinterseer)
Hinterseer Parat DOS Parkett eignet sich auch für die Küche (Quelle: Hinterseer)

Eigenschaften von Parkett

Als Naturboden bietet Parkett zahlreiche Vorteile. Bei richtiger Pflege ist Parkettboden sehr robust und lange haltbar. Darüber hinaus verleiht der Bodenbelag Räumen eine spezielle Atmosphäre und bietet mit einer ganzen Palette an unterschiedlichen Maserungen und Farben den vollständigen Charakter von Holz. Jeder Parkettboden ist einzigartig – ein Unikat.
Der Einfluss von Holz auf das Raumklima ist ebenfalls eine sehr positive Eigenschaft von Parkett. Parkettboden nimmt die Feuchtigkeit aus der Raumluft und kann diese bei trockener Luft wieder abgeben.
Auch in Bezug auf Fußwärme und Wohnlichkeit bietet Parkettboden große Vorteile. Parkett besitzt eine hohe Speicherfähigkeit und damit eine angenehme Fußwärme.
Parkett ist renovierbar. Der Bodenbelag kann bei Schäden und starken Verschmutzungen durch einen Fachbetrieb mehrmals abgeschliffen und neu versiegelt werden. Parkettboden sieht danach wie neu aus und wird dadurch zu einen lange haltbaren Bodenbelag, der auch Generationen überdauert.
Parkettboden besitzt durch die natürlichen Eigenschaften von Holz einen hohen elektrischen Widerstand und verhindert dadurch Elektrounfälle, wie sie auch in der Küche vorkommen können. Trotzdem leitet Holz genug, um elektrostatische Aufladungen über den Menschen zu vermeiden.

Welche Gesamtstärke eignet sich?

Parkettboden ist in der Küche häufig äußeren Einflüssen wie Fettspritzer ausgesetzt. Deshalb sollte Parkett in der Küche ausreichend stark sein. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um Mehrschichtparkett oder Massivparkett handelt. Je stärker der Parkettboden ist, desto öfter kann er abgeschliffen und neu versiegelt werden.
Bei Massivparkett sind Stärken zwischen acht Millimeter und 23 Millimetern gängig. Diese Bodenbeläge können dadurch fünf bis sieben Mal abgeschliffen und neu versiegelt werden.
Mehrschichtparkett mit zwei Schichten hat eine Gesamtstärke von zehn bis 16 Millimetern. Die Nutzschicht variiert dabei zwischen drei bis sechs Millimetern. Zweischichtparkette können damit zwei- bis dreimal abgeschliffen werden.
Dreischichtparkette  weisen eine Gesamtstärke von zehn bis 25 Millimetern auf. sie besitzen Nutzschichten von drei bis acht Millimetern und können ebenfalls mehrmals abgeschliffen werden.

Die Holzart macht’s

Die Küche ist ein stark beanspruchter Bereich. Für Räume mit starker Beanspruchung sollten bevorzugt Harthölzer wie Buche und Eiche verwendet werden. Sie bieten den meisten Widerstand bei starken Belastungen. Grundsätzlich gilt: Je höher die Rohdichte des Holzes ist, desto widerstandsfähiger ist es. Möbelrücken oder Gäste mit Absätzen können diesem Parkett wenig anhaben.
Für die Küche eignet sich Parkett aus Eiche am besten. Dieses Holz ist sehr widerstandsfähig und besitzt ein ungleichmäßiges Erscheinungsbild. Kleine Kratzer und Schmutz verschwinden dadurch optisch im Gesamtbild des Parkettbodens.

Parkett schützen

Parkett mit einer Oberflächenbehandlung lässt sich einfacher pflegen. Zusätzlich schützt das Finish vor Flecken, Kratzern und Schmutz. In der Küche empfiehlt sich geöltes Parkett. Bei Flecken oder Beschädigungen kann die betroffene Stelle repariert und neu geölt werden, ohne dass gleich der gesamte Bodenbelag abgeschliffen und versiegelt werden muss. Fettspritzer und Flecken hinterlassen keine bleibenden Spuren. Sie können einfach mit einem feuchten Tuch entfernt werden.
Das Öl verhindert ein Eindringen von Flüssigkeiten in die Oberfläche des Parketts, ohne einen Film zu bilden. Trotzdem kann das Parkett durch die offenen Poren des Holzes Luftfeuchtigkeit aufnehmen, abgeben und so das Raumklima auf natürliche Weise regulieren.

Pflege von Parkett in der Küche

In der Küche gelangt Wasser immer wieder auf das Parkett. Kleine Wasserspritzer sind kein Problem für den Holzboden. Das Parkett nimmt diese Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab. Größere Wasserlachen sollten sofort aufgewischt werden, um ein Quellen des Holzes zu vermeiden.
Darüber hinaus sollte der Bodenbelag regelmäßig gesaugt und einmal pro Woche feucht gewischt werden. Beim Reinigen und Pflegen sollten ausschließlich spezielle Parkettreiniger verwendet werden. Eine regelmäßige Nachbehandlung mit Pflegeölen wird empfohlen je nach Beanspruchung, in einer Küche etwa halbjährlich.

Eignet sich Parkett wirklich für die Küche?

Auch in der Küche macht Parkett eine gute Figur. Der Parkettboden hält mit einer geölten Oberfläche problemlos den Beanspruchungen in einer Küche stand. Fettspritzer ziehen nicht in den Parkettboden ein und können einfach beseitigt werden.
Umfangreiche Reinigungs- und Pflegemaßnahmen sind ebenfalls nicht notwendig. Mit der regulären Pflege hält Parkettboden auch in der Küche ein Leben lang. Parkett in der Küche – vielleicht in  Kombination in den kritischen Bereichen Herd und Spüle – ist also kein Problem.

Aktuelle Parkett Kollektionen für die Küche

Hinterseer Parat DOS Parkettboden ist ein sehr stabiler Parkettboden zum Verkleben. Durch seine Oberflächenversiegelung Öl eignet sich das Parkett ausdrücklich für die Verwendung in der Küche. Eventuelle Verschmutzungen wie Fettspritzer können entfernt werden, ohne sichtbare Spuren zu hinterlassen. Bei Beschädigungen, wie sie im Alltag entstehen können, lassen sich diese durch Abschleifen und neues Ölen des Parketts beseitigen. Mit einer Belagstärke von 11 mm ist Hinterseer Parat DOS Parkettboden mehrfach renovierbar.
Hinterseer Parat DOS Parkett lässt sich durch die integrierte Loc-Verriegelung schnell und einfach verlegen. Dank des Klick-Systems ist kein Bodenleger notwendig.
Insgesamt sechs Dekore stehen mit der Hinterseer Parat DOS Parkett Kollektion zur Verfügung. Der Parkettboden passt damit in zahlreiche Wohnstile.
Parador Eco Balance Parkett ist ein Bodenbelag, der nicht nur mit seiner Strapazierfähigkeit überzeugt. Der Bodenbelag wird ressourcenschonend und umweltfreundlich aus einheimischen Holzarten hergestellt. Das Fertigparkett kann auch in Eigenarbeit verlegt werden.
Ausgestattet mit quellgeschützten Lamellen und einer Rundum-Kantenimprägnierung bietet Parador Parkett Eco Balance einen hervorragenden Kantenquellschutz und eignet sich damit für die Verlegung in der Küche. Zusätzlichen Komfort garantiert die geölte Oberfläche.
Der Bodenbelag zeigt rustikale Optik in gebürsteter und geräucherter Landhausdiele. Auch in der Küche macht Parador Eco Balance Parkettboden optisch eine gute Figur.

Bei weiteren Fragen oder Problemen zu Parkett in der Küche steht das Team von allfloors.de gern per Mail und per Telefon zur Verfügung.

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Strapazierfähigkeit und Nachhaltigkeit von Parkett

Wie strapazierfähig ist Parkett? Für welche Einsatzbereiche eignet sich der Echtholzboden? Und wie nachhaltig und gesund ist Parkettboden?
Bereits seit Jahrhunderten gehört der Holzboden zu den Bodenbelägen, die auch schlechte Zeiten wie Wirtschaftskrisen und Kriege überdauert haben. Verwunderlich ist dieser Fakt nicht. Als Echtholzboden ist Parkett einer der gesündesten und nachhaltigsten Bodenbeläge überhaupt. Die Experten von allfloors.de stellen den gesunden Holzboden vor.

Parador Eco Balance Eiche gebürstet Parkett
Parador Eco Balance Eiche gebürstet Parkett – Parkett ist renovierbar (Quelle: Parador)

Parkettboden – die Art macht den Unterschied

Parkett kann grundsätzlich in Einschicht- und Mehrschicht-Parkett unterschieden werden. Einschicht-Parkett (Massivparkett) besteht vollständig aus Holz. Mehrschicht-Parkett hingegen besteht aus zwei oder drei Schichten, bei denen nur die Deckschicht aus Vollholz besteht. Die anderen Schichten können aus anderen Materialien wie Sperrholz oder andere Holzwerkstoffe bestehen.
Zu Massivparkett zählen Holzpflaster, Stabparkett, Lamparkett, Massivholzdielen, Mosaikparkett und Hochkantlamellenparkett. Dieses Parkett wird klebend verlegt.
Beim Mehrschicht-Parkett handelt es sich um sogenanntes Fertigparkett, da es bereits mit einer Oberflächenbehandlung geliefert wird. Durch den Mehrschicht-Aufbau ist dieses Parkett besonders formstabil.
Zweischicht-Parkett wird klebend verlegt. Dreischicht-Parkett kann klebend und  klickend auf einer Dämmunterlage verlegt werden. Gängige Muster von Fertigparkett sind Schiffsboden, Flechtmuster, Tafelelemente, Fischgrät und Landhausdielen.
Als Nummer 1 gilt jedoch die Landhausdiele. Hier geht der Trend eindeutig in Richtung “Je länger  und breiter, desto authentischer und besser ist das”. Sie besteht aus einer Vollholz-Schicht (meist Eiche, Esche, Walnuss, Buche oder Douglasie), einer Mittelschicht und einer Unterschicht aus weichem Trägerholz wie Fichte oder Kiefer. Auf diese Weise kommt auch die Charakteristik des Holzes besser zur Geltung. Im Gegensatz zum Mehrschicht-Parkett wird bei der Landhausdiele für die Verlegung keine Dämmunterlage benötigt.

Parkett – Nachhaltigkeit und Wohngesundheit

In Deutschland ist Holz einer der wichtigsten natürlichen nachwachsenden Rohstoffe. Mehr als zwei Drittel des Holzes wird zum Wohnen und Bauen genutzt. Das zur Produktion von Parkett verwendete europäische Holz stammt aus Wäldern mit einer nachhaltigen Bewirtschaftung (erkennbar an den Siegeln PEFC und FSC).
Parkettboden gehört zu den renovierbaren Bodenbelägen. Bei Beschädigungen und starken Verschmutzungen kann die obere Schicht abgeschliffen und neu versiegelt werden. Der Bodenbelag besitzt durch die mehrfache Renovierbarkeit eine lange Lebensdauer und muss nicht wie andere Bodenbeläge vollständig ausgetauscht werden.
Auch im Punkt Wohngesundheit ist Parkett bisher unübertroffen. Aufgrund der natürlichen Eigenschaften von Holz wirkt Parkett wie ein natürlicher Feuchtigkeitsregulierer in den Räumen. Diese Wirkung kann jedoch je nach Art der Oberflächenbehandlung beeinträchtigt werden. Parkett mit einer Lackversiegelung kann die Luftfeuchtigkeit nur begrenzt aufnehmen und wieder abgeben. Ideal ist daher ein naturgeöltes Parkett.

Nachhaltigkeit und Wohngesundheit im Überblick:

  • lange Lebensdauer -> Entlastung der Umwelt
  • natürlicher Feuchtigkeitsregulierer -> hohe Wohngesundheit
  • Holz aus Wäldern mit FSC- und PEFC-Zertifizierung ist nachhaltig -> Umweltschutz
  • ressourcenschonender Rohstoff
  • renovierbarer Bodenbelag

Strapazierfähigkeit – verlegbar sogar im gewerblichen Bereich

Parkettboden kann extrem belastbar sein. Je nach Art der Oberflächenbehandlung und des verwendeten Holzes kann der Bodenbelag in privaten Haushalten, aber auch in gewerblichen Objekten wie Boutiquen, Fitnessstudios, Theater, Weinclubs, Hotels, Thermen, Showrooms, Büros und sogar Kirchen verlegt werden. Die höchste Belastbarkeit bringen dabei Parkettböden mit einer Lack- oder PUR-Versiegelung mit. Bei beiden Arten der Oberflächenbehandlung wird das Holz so vor äußeren Einflüssen geschützt, dass selbst stärkere Beanspruchungen, z. B. reger Kundenverkehr, keine Spuren hinterlassen.
Auch geöltes Parkett kann durchaus im gewerblichen Bereich verwendet werden. Der Parkettboden ist zwar nicht so strapazierfähig wie ein Holzboden mit einer Lack- oder PUR-Versiegelung und muss jährlich nachgeölt werden. Dafür können aber eventuelle kleinere Schäden leichter und vor allem unauffällig ausgebessert werden.
Extrem hart und damit hervorragend für Räume mit starker Beanspruchung geeignet ist Parkettboden aus Buche oder Eiche. Diese beiden Holzarten bieten aufgrund ihrer hohen Rohdichte den meisten Widerstand gegen eine starke Belastung. Möbelrücken, Stöckelschuhe oder tobende Kinder können diesem Bodenbelag kaum etwas anhaben. Kritischer sind Holzböden aus Fichte, Kirschbaum oder Kiefer. Bodenbeläge aus diesem Holz eignet sich eher für die Verlegung in Räumen mit geringerer Beanspruchung.
Sollte es trotzdem zu Schäden im Bodenbelag kommen, können diese durch Abschleifen und der Neuversiegelung des Parketts schnell behoben werden. Das Parkett muss nicht zwangsläufig ersetzt werden.

Weitere Informationen zur Pflege und Renovierung von Parkettboden hält das Team von allfloors.de kostenlos bereit. Kontaktieren Sie uns per Mail shop@allfloors.de oder Telefon unter 033094 -71987-0.

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Joka Parkett – Holzboden in eleganter Optik

Bereits seit 1919 beschäftigt sich die W. & L. Jordan GmbH mit dem Rohstoff Holz. Was einst als Holzhandelsunternehmen begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem Unternehmen, das mehr kann, als nur handeln.
Heute liegt der Schwerpunkt auf der Herstellung von Bodenbelägen, Heimtextilien und Tapeten. Vor allem im Bereich Bodenbelag hat der Hersteller einen großen Sprung nach vorn gemacht. Mit der Gründung der Tochtergesellschaft Joka beliefert die W. & L. Jordan GmbH nunmehr seit 25 Jahren den Markt mit anspruchsvollem Bodenbelag. Dabei spiegelt sich das Trend- und Qualitätsbewusstsein von Joka deutlich in den Produkten des Unternehmens wider.
Neben den angesagten Designböden, Laminat und Teppichen findet sich auch elegantes Parkett im Sortiment von Joka. Kein Wunder, liegen doch Naturböden wie Parkett wieder voll im Trend.
Joka Parkett – eleganter Holzboden in Landhaus- und Schiffsboden-Optik

Joka Parkett - eleganter Holzboden in Landhaus- und Schiffsboden-Optik (Quelle: Joka)
Joka Parkett – eleganter Holzboden in Landhaus- und Schiffsboden-Optik (Quelle: Joka)

Joka Parkett – die elegante Art, gemütlich zu wohnen

Parkettboden von Joka vereint elegante, individuelle Optiken mit Qualität und Anspruch. Mit prägnanten Oberflächenstrukturen wie gewellt, gealtert, gefast und gebürstet bringt Joka auf einzigartige Weise den natürlichen Charme von Holz zum Vorschein.
Auch bei der Auswahl der Optiken achtete Joka auf ein umfangreiches Angebot. Joka Parkett ist in Schiffsboden- und Landhausdielen-Optik sowie als klassischer Parkettstab (1-Stab, 2-Stab und 3-Stab) bzw. Parkettdiele verfügbar. Klassische Landhaus-Atmosphäre meets Schiffsboden-Style. Das unruhige Bild von Stabparkett oder die Gelassenheit klassischer Landhausdielen stehen für das Trendbewusstsein von Joka. Kaum ein anderer Hersteller von Parkettböden bietet diese Auswahl an Optiken und Haptiken.
Insgesamt acht Farben (Beige, Rot, Blau, Braun, Dunkel, Grau, Hell und Weiß) in Stab- und Dielen-Optik stehen in den Basic-, Classic- und Deluxe-Kollektionen von Joka bereit. Damit bietet der Hersteller eine reichhaltige Auswahl an Gestaltungsmöglichkeiten für unterschiedliche Wohnstile und Ambiente.

Parkettboden mit flexiblen Einsatzmöglichkeiten

Joka Parkett steht für Flexibilität und Eleganz. Durch den 3-Schicht-Aufbau eignet sich der Parkettboden von Joka auch für die Verlegung in der Küche. Das Mehrschicht-System (Nutzschicht, Mittelschicht und Gegenzugschicht) verhindert ein Verformen der Dielen durch Wärme, Kälte oder Feuchtigkeit.
Joka Parkett ist ein Fertigparkett, das sich durch die integrierte Klickmechanik schnell und einfach verlegen lässt. Das ist gerade bei Renovierungsarbeiten ein Vorteil. Der Bodenbelag muss so nicht aufwendig entfernt bzw. verlegt werden und kann sogar in Eigenarbeit erfolgen. Darüber hinaus garantiert die klebefreie Verlegung eine gesunde und umweltfreundliche Wohnumgebung.
Aufgrund seiner feuchtigkeitsabgebenden und -aufnehmenden Eigenschaften reguliert der Bodenbelag aus Echtholz auf natürliche Weise das Raumklima und ist damit nicht nur umweltschonend. Auch die Gesundheit wird so zu 100 % gefördert. Joka Parkett ist mit dem Blauen Engel zertifiziert – eine Garantie für ein umweltfreundliches Produkt.

Joka Parkett Basic – zeitlose Eleganz und Umweltschutz

Joka Parkett Basic ist der Klassiker unter den Parkettböden. Der Echtholzboden besitzt nicht nur raumregulierende Eigenschaften. Er überzeugt vor allem mit vielfältigen Sortierungen und den klassischen Optiken Schiffsboden und Landhausdiele.
Mit einer Aufbauhöhe von 13 mm ist Joka Parkett Basic mehrfach renovierbar und bringt damit äußerst robuste Eigenschaften mit. Gröbere Verschmutzungen oder eventuelle Schäden, die durch die tägliche Nutzung des Parkettbodens von Joka entstehen können, können abgeschliffen und neu geölt werden. Nach dem Abschleifen und dem Ölen sieht das Parkett wie neu aus.
Durch den stabilen 3-Schicht-Sandwich-Aufbau ist Joka Parkett sehr strapazierfähig und hält auch größeren Belastungen im Gewerbe stand. Zusätzliche Stabilität verleiht die Mittellage.

Joka Parkett Classic – XXL-Dielen für mehr Tiefe

Groß, größer, am größten. Das könnte die Devise der Joka Parkett Classic Kollektion sein. Die Parkettdielen sind überwiegend im Maxi-, XL- oder sogar XXL-Format gehalten und verleihen dadurch den Räumen mehr Tiefe und Helligkeit. Zwei Verlegemuster (Schiffsboden und Fischgrätmuster) runden die Optik ab und bieten interessante Lichtspiele vor allem in größeren Räumen.
Joka Parkett Classic besitzt eine Gesamthöhe von 9,5 mm und kann damit mehrfach abgeschliffen und neu geölt werden. Das bietet vor allem bei stark beanspruchten Bereichen den Vorteil der Langlebigkeit.
Durch den praktischen Klick-Mechanik lässt sich das Parkett Classic von Joka spielend einfach verlegen. Diese Arbeiten können sogar in Eigenarbeit ausgeführt werden. Joka Parkett kann durch seine Stabilität und Strapazierfähigkeit auch im gewerblichen Bereich verlegt werden.

Joka Parkett Deluxe – Landhaus-Atmosphäre mit Stil

Joka Parkett Deluxe ist ganz im Stil des Landhauses gehalten. Auch hier sorgt Joka für ein reichhaltiges Farbangebot und damit für ein breites Spektrum an kreativer bzw. individueller Gestaltung. Neben den klassischen Braun- und Beige-Tönen hält Joka in der Deluxe Parkett Kollektion auch dunklere Farbnuancen wie Rot und Blau bereit.
Das naturgeölte Parkett besitzt eine Aufbauhöhe von 14 mm und eine Deckschicht von 3,5 mm bis 4,4 mm. Mehrfache Renovierungsarbeiten sind damit kein Problem. Durch die Ölversiegelung wird das Parkett optimal vor äußeren Einflüssen wie Feuchtigkeit oder Schmutz geschützt. Bei stärkeren Verschmutzungen, etc. kann der Bodenbelag problemlos abgeschliffen und neu geölt werden. Joka Deluxe Parkett ist damit ein Garant für Langlebigkeit und Qualität.

Als zertifizierter Fachhändler führt allfloors.de die ansprechenden Vinylboden Kollektionen von Joka. Bei Problemen oder Fragen stehen kompetente Fachberater per Mail oder Telefon für Sie bereit.

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Fertigparkett im Landhausdielen-Format – wie geht das?

Hinterseer Parkett Parkettboden

Immer mehr Menschen sehnen sich nach Ruhe und Gemütlichkeit – vor allem in den eigenen vier Wänden. Kein Wunder, dass der rustikale Landhausstil wieder häufiger in deutschen Haushalten zu finden ist.
Dass der Landhausstil im Kommen ist, macht sich auch am vermehrten Absatz von Bodenbelägen im Landhaus-Stil bzw. in Landhaus-Optik bemerkbar. Bereits in den vergangenen Jahren stieg die Zahl der Haushalte an, in denen Fertigparkett, aber auch Laminat und Designbeläge in Landhaus-Optik verlegt wurde.

Landhausdielen-Format – die Optik macht’s

Um Massivparkett in Landhausdielen-Optik zu erhalten, müssen die Parkett-Stäbe entsprechend dem Landhaus-Verlegemuster in mühevoller Handarbeit verlegt werden. Um diese umständliche Arbeit zu vereinfachen und Bodenbeläge im Landhaus-Stil auch für Heimwerker bereitzustellen, bieten seit neuestem viele Hersteller Fertigparkett im Landhausdielen-Format mit Klick-System an.
Dieses Fertigparkett in Landhaus-Dielen-Qualität besteht aus Dielen in der so genannten Ein-Stab-Optik, d. h. die Diele ist durchgehend und besteht nicht – wie beim Schiffsboden – optisch aus mehreren Einzelstäben. Durch die Ein-Stab-Optik und die durchgehende Schnittfläche wirkt die Parkettdiele viel länger und breiter, als Schiffsboden in zwei- oder Mehrstab-Optik. Die bekannte Landhaus-Optik wird erzeugt.
Durch die größeren Formate in Ein-Stab-Optik wirken die Räume noch größer und heller, ohne an der rustikalen Gemütlichkeit von Landhäusern einzubüßen.
Fertigparkett-Dielen im Landhaus-Stil gibt es im XL-Format, d. h. in Größen wie 2200 x 185 mm, 1860 mm x 189 mm oder 1900 x 190 mm) und als Planken im Normal-Format.

Fertigparkett – je stärker, desto haltbarer

Fertigparkett im Landhausdielen-Format ist ein Mehrschichtbodenbelag, der aus einer Mittellage, einem Gegenzug und einer versiegelten Nutzholzschicht (das eigentliche Holzmaterial) besteht. Während die Nutzschicht für Haptik, Optik, Belastbarkeit und Renovierbarkeit verantwortlich ist, stabilisieren Gegenzug und Mittellage den Bodenbelag.
Dank des Mehrschichtaufbaus kann Fertigparkett mit einem Klick-System als Verlegetechnik ausgestattet werden. Dadurch kann der Holzboden völlig leimfrei und in Eigenarbeit verlegt werden. Eine klebende Verlegung ist ebenfalls möglich.
Fertigparkett ist mit einer Nutzschicht ausgestattet und dadurch mehrfach renovierbar. Der Bodenbelag muss nicht bei Beschädigungen, wie sie im Laufe der Jahre durch den alltäglichen Gebrauch entstehen, ausgetauscht werden. Allgemein gilt: Je stärker die Nutzschicht, umso langlebiger und belastbarer wird der Bodenbelag und desto öfter kann der Bodenbelag abgeschliffen werden.
Zusätzlichen Schutz vor äußeren Einflüssen wie Feuchtigkeit und Kratzern bietet die Versiegelung. Derzeit wird Parkett mit Öl, Öl-Wachs oder Lack versiegelt. Geöltes Parkett wirkt durch das besondere Hervorheben der Maserungen und Äste besonders natürlich und frisch. Durch das Versiegelung der Holzporen wird ein Austrocknen des Bodenbelags vermieden.
Eine Öl-Wachs-Versiegelung schützt Parkett vor Beschädigungen, die durch das Verrücken von Möbeln oder beim Spielen entstehen können. Die Öl-Wachs-Versiegelung bietet einen doppelten Schutz. Das Öl dringt in das Holz, verhindert das Austrocknen und betont besonders die natürliche Optik von Holz, während das Wachs auf der Oberfläche verbleibt und den Bodenbelag vor Feuchtigkeit und Schmutz schützt.
Bei stark beanspruchtem Parkett eignen sich UV-gehärteten Lack-Versiegelungen, die das Parkett vor dem Ausgrauen und mechanischen Einflüssen schützen. Durch die Lack-Versiegelung geht jedoch die Raumklima regulierende Wirkung von Parkett verloren. Die Luftfeuchtigkeit im Raum wird nicht mehr aufgenommen und an die Luft abgegeben.

Landhausdielen-Stil bei Fertigparkett – attraktiv und langlebig

Dass Fertigparkett im Landhausdielen-Stil sehr attraktiv ist, zeigen die aktuellen Kollektionen von Herstellern wie Parador, Wicanders oder Hinterseer. Mit unterschiedlichen Dekoren, Farbtönen und Versiegelungen bietet sich ein breites Sortiment an Fertigparkett, das alle Ansprüche an einen robusten und renovierbaren Bodenbelag abdeckt.
Wicanders überzeugt mit gleich acht Fertigparkett-Kollektionen (Kentucky, Fineline, Manor, Woodcomfort, Floresta, Victoria, Royal und Premium) in Landhausdielen-Optik. Durch die Ausstattung des Parketts mit einer Kork-Zwischenschicht bietet das Fertigparkett von Wicanders eine sehr hohe Trittschalldämmung. Für eine besonders starke Belastbarkeit versah Wicanders die Woodcomfort-Kollektion mit einer zusätzlichen Oberflächenbeschichtung aus.
Erhältlich sind die Kollektionen von Wicanders, Parador und Hinterseer in attraktiven Dekoren wie Eiche rustikal, Eiche gebürstet, Eiche Trend, Eiche Country oder Eiche natur in hellen, natürlichen und dunklen Farbtönen.
Ein Test-Vergleich zu Parkettböden hilft bei der Entscheidung für das richtige Parkett. Geprüft wurden hier vor allem die Strapazierfähigkeit, Dekor, Verlegbarkeit und Qualität.

Empfohlene Kollektionen

Wicanders Floresta
Wicanders Woodcomfort
Parador Basic 11-5
Hinterseer Parat 15

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Vinyl-Parkett – Umweltschutz mal anders

Parador kann auch Eco Vinyl-Parkett

Vinyl-Parkett Ausführungen und Dekore im Online Shop

Zwar ist in Deutschland seit Beginn der 1990er Jahr die Schadstoffbelastung der Luft deutlich zurückgegangen. Trotzdem kommt es noch immer zu Überschreitungen der Grenzwerte für Luftqualität. Vor allem in Ballungsräumen mit starkem Verkehrsaufkommen kommt es zu diesen Überschreitungen der zulässigen Grenzwerte. Hauptursachen sind der Straßenverkehr, die Energieerzeugung, die Landwirtschaft und die Herstellung von Gütern.
Um Mensch und Umwelt zu schützen, achten immer mehr Hersteller bei der Produktion bzw. Konzeptionierung ihrer Produkte auf eine umweltgerechte und gesunde Herstellung. Kurze Transportwege, umweltfreundliche, ressourcenschonende Materialien und umweltschonende Produktionen helfen beim Schutz der Umwelt.
Auch Parador – namhafter Hersteller von Parkett, Laminat, PVC- und ClickTex-Bodenbelägen – achtet bei der Produktion des Vinyl-Parketts Eco Balance auf einheimische Hölzer und kurze Transportwege. Mit der umweltfreundlichen Kollektion setzt der Hersteller nunmehr verstärkt auf Umweltbewusstsein und ökologische Verantwortung.

(Quelle: Parador; www.parador.de)
(Quelle: Parador; www.parador.de)

Ökologische Produktion – Vinyl-Parkett aus verantwortungsbewusster Herstellung

Parador verwendet bei der Produktion des Vinyl-Parketts Eco Balance ausschließlich heimische Hölzer von kontrollierten Lieferanten. Das heißt, alle Holz-Lieferanten garantieren durch ihre PEFC-Zertifizierungen eine nachhaltige Waldbewirtschaftung und damit den Schutz des Waldes.
Durch die daraus resultierenden kurzen Transportwege wird die Emission verringert und die Umwelt geschützt. Zusätzlich fertigt Parador das Vinyl-Parkett Eco Balance in seinem österreichischen Werk in Güssing, das seinen Strom zu 100 % aus Wasserkraft bezieht. Reste, die bei der Produktion anfallen, werden nicht entsorgt, sondern an das “Europäische Zentrum für Erneuerbare Energien” geliefert, das diese Reste in Strom bzw. thermische Energie umwandelt und in den Energiekreislauf zurückführt. Kostbare Ressourcen werden gewahrt und geschützt.
Der Bodenbelag-Hersteller verwendet ausschließlich geprüfte Rohstoffe für die Herstellung von Vinyl-Parkett Eco Balance. Für die Nutzschicht nutzt Parador Polyurethan (Kunstharz), das dem Bodenbelag Eigenschaften wie extreme Strapazierfähigkeit, Elastizität und Pflegeleichtigkeit verleiht, und frei von Weichmachern ist. Als Trägermaterial dienen hochverdichtete Faserplatten aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung. Durch die leimlose Verlegung des Vinyl-Parketts Eco Balance ist der Bodenbelag zudem besonders umweltschonend. Der Bodenbelag von Parador ist mit einem Klick-Mechanismus ausgestattet und kann daher lose verlegt werden.
Der Einsatz moderner Verfahren reduzierte zudem die Stärke der Nutzschicht auf 2,5 mm. So fällt bei gleicher Produktqualität ein geringerer Rohstoffverbrauch an. Die Umwelt wird nicht übermäßig belastet und Ressourcen geschont.
Für Parador hört Verantwortung nicht bei der Produktion ihrer Bodenbeläge auf. Auch bei der Verpackung und dem Transport der Bodenbeläge legt der Hersteller großen Wert auf umweltschonende Verfahren. Das Vinyl-Parkett Eco Balance wird in recyceltem Papier und in Folie verpackt, die nach der Verwendung wieder dem Recycling-Prozess zugeführt werden. Nicht wiederverwertbare Verpackungsmaterialien werden so vermieden und die Umwelt geschont.
Alle Eco Balance-Produkte sind zudem PEFC-zertifiziert (Zertifikat zur Sicherstellung nachhaltig bewirtschafteter Wälder).

Parador bringt optische Highlights auf umweltbewussten Papier

Eco Balance Vinyl-Parkett gibt es in den Holzsorten Eiche, Buche und europäische Schwarznuss in den Formaten Schiffsboden und Landhausdiele. Die wunderschönen Holzoptiken kommen durch die durchsichtige Oberflächenbeschichtung PUR erst richtig zur Geltung. Dadurch wirken die Farben des Dekorpapiers um ein Vielfaches authentischer, als bei PVC-Bodenbelägen. Der Dekor-Druck erfolgt auf Basis von Wasserfarben ohne schwermetallhaltige Pigmente und auf Papier mit einem hohen Recyclinganteil. Auch hier beachtet Parador eine umweltbewusste Produktion zum Schutze der Umwelt.
Bei der Behandlung der Oberfläche setzt Parador auf eine Lack-Veredelung – frei von Lösungsmitteln – bzw. auf Naturöl. Beide Behandlungen betonen zusätzlich die bereits vorhandene Optik und Struktur des Holzes.

Strapazierfähigkeit ist nur eine positive Eigenschaft von Parador Vinyl-Parkett

Eco Balance Vinyl-Parkett ist mit einer PUR-Nutzschicht ausgestattet und dadurch sehr pflegeleicht. Verschmutzungen können durch kehren oder wischen mit einem feuchten Wischmop schnell und ohne zusätzliche aggressive Reinigungsmittel entfernt werden. Ein Neutralreiniger genügt, um den Bodenbelag auch von starken Verschmutzungen zu befreien. Aufgrund der wasserfesten Eigenschaften und der PUR-Oberflächenbeschichtung kann Eco Balance Vinyl-Parkett auch in Feuchträumen verlegt werden.
Eco-Balance Vinyl-Parkett sorgt für ein angenehmes Laufgefühl. Der Bodenbelag ist fußwarm, gelenkschonend und rutschhemmend. Durch die sehr gute Geh- und Trittschalldämmung der PUR-Oberflächenbeschichtung entsteht eine hervorragende Raumakustik, die störende Geräusche schluckt.
Ein besonderer Pluspunkt ist jedoch der gesundheitliche Faktor. Eco Balance Vinyl-Parkett ist antistatisch und eignet sich daher sehr gut für Allergiker. Allergene und Hausstaub, die sich im Raum befinden, werden an den Bodenbelag gebunden und wirbeln nicht in der Raumluft. Allergiker werden so nicht belastet.
Aufgrund der hohen Strapazierfähigkeit hält Eco Balance Vinyl-Parkett sehr lange. Dadurch verringert sich die Belastung der Umwelt. Weniger Müll fällt an und Ressourcen werden geschont.

Parador Eco Balance Vinyl-Parkett Eigenschaften im Überblick:

  • aus einheimischen Hölzern
  • kurze Transportwege des Rohstoffes -> geringe Emissionen
  • PEFC-zertifizierte Lieferanten
  • Verringerung der Nutzschicht -> geringerer Rohstoffverbrauch
  • frei von Weichmachern
  • allergikerfreundlich
  • leimlose Verlegung durch Klick-Mechanik
  • Verwendung von Polyurethan
  • umweltfreundliche Verpackung
  • Produktion in einem vom Wasser betriebenen Werk
  • Rückführung der Verwertungsprodukte in den Recycling-Kreislauf
  • keine aggressiven Reinigungsmittel notwendig
  • Versiegelung des Parketts durch Naturöl bzw. lösungsmittelfreien Lack

Mehr Verantwortungsbewusstsein für Umwelt und Mensch

Dass der Trend immer mehr in Richtung Grün geht, zeigt eine Studie des Umweltbundesamts aus dem Jahre 2012. Laut dieser Studie hält ein Drittel der Bundesbürger Umwelt- und Klimaschutz für eines der wichtigsten Probleme dieser Zeit. 64 % von ihnen verlangen mehr Aktivitäten beim Umweltschutz. 20 % nutzen Ökostrom und 12 % investieren in Erneuerbare Energien. Hersteller werden auch künftig diesen Trend unterstützen und ihre Güter nachhaltig und umweltbewusst produzieren.

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Hadi Teherani-Parkett – Schönheit anders

Wie eine aktuelle Umweltstudie des Bundesumweltamtes belegt, steigt das Umweltbewusstsein der deutschen Bevölkerung auch weiterhin. Über 70 % der deutschen Bevölkerung ist immerhin für eine umweltfreundlichere Produktion, umweltfreundliche Autos und für höhere Steuern auf klimaschädliche Produkte.
Dass dieses Umweltbewusstsein auch in der Industrie angekommen ist, zeigt die Bodenbelag-Kollektion “New Classics Design Edition by Hadi Teherani” von Parador. Zusammen mit dem Designer Hadi Teherani entwarf der mehrfach ausgezeichnete Hersteller ein Parkett, das zu fast 100 % aus echtem Holz besteht und somit die Umwelt und die Ressourcen der Erde schont.
Aufgrund der natürlichen Raumklimaregulierung von echtem Holz in dieser Kollektion ist die Verwendung von Luftent- und befeuchtern nicht mehr notwendig. Parador verzichtete außerdem bei der Produktion des Hadi Teherani-Parketts auf die Verwendung von Lacken bei der Oberflächenbehandlung und greift stattdessen auf Naturöl zurück. Die Parkett Edition French Oak-Kollektion der  “New Classics Design Edition by Hadi Teherani”-Reihe von Parador kann somit normal mit dem Sperrmüll entsorgt werden.
Auch der gesundheitliche Aspekt spielt bei der French Oak-Parkett-Edition by Hadi Teherani eine große Rolle. Durch die natürlichen Eigenschaften von Holz kann das Parkett von Parador im Raum befindliche Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben und so auf natürliche Weise das Raumklima regulieren.

(Quelle: Parador; www.parador.de)

Verantwortungsbewusstsein kann schön sein – umweltbewusster Bodenbelag im anspruchsvollen Design

Wie Hadi Teherani gegenüber dem Parador-Magazin auch selbst sagt: “ Die echten Dinge sind oft die schöneren Dinge. […]  Generell gilt es beim Gestalten, Grenzen zu verschieben. Meist führen dabei verschiedene Wege zum Ziel. Man muss nur Dinge, die eigentlich schon da sind, neu kombinieren, neu denken, fragen: ›Was kann man jetzt daraus machen?‹ Das ist, was mich immer angetrieben hat: Eigentlich mache ich vor nichts Halt, was die Sinne anregt.”. In diesen Worten liegt die eigentliche Schönheit der French Oak-Parkett-Edition.
Diese Parkett-Edition ist innovativ und einzigartig. Durch ihr Fischgrät-Muster überzeugt die Hadi-Teherani-Parkett-Edition mit einem zeitlos schönen Geschmack. Mit nur zwei unterschiedlichen Stäbchenbreiten und den zwei Holzarten Räuchereiche und Eiche natur eröffnet Hadi Teherani unzählige Gestaltungsmöglichkeiten. Das Parkett French Oak by Hadi Teherani ist in zwei Modulen mit zwei unterschiedlich breiten Lamellen erhältlich. Bei einer abwechselnden  Verlegung von Modul 1 (breite Lamellen und Diagonale rechts) und Modul 2 (schmale Lamellen und Diagonale links) entsteht das klassische Fischgrätmuster. Je nach Art der Kombination der Module formt sich so ein individueller Bodenbelag mit einer klaren Schönheit und spannenden Optiken.

Hadi Teherani-Parkett-Kollektion in gewohnter Parador-Qualität

Die French Oak-Parkett-Edition by Hadi Teherani beweist einmal mehr, dass echtes Holz für ein gemütliches Wohnambiente sorgt. Dank der warmen Farbtöne von Räuchereiche und der Eiche natur wirken auch große und hohe Räume einladend und warm.
Für eine hohe Stabilität und Robustheit des Parketts sorgt der bekannte 3-Schicht-Sandwichaufbau aus veredelter Oberfläche, die Deckschicht aus Massivholz und dem Gegenzugfurnier. Die Parkett-Dielen bleiben so auch über Jahre hinweg stabil.
Parkett ist im Gegensatz zu anderen Bodenbeläge renovierbar und kann abgeschliffen werden. Zwar schützt die mit Naturöl behandelte Oberfläche das Parkett zusätzlich vor Steinchen, den Tritten der Bewohner und Verschmutzungen. Trotzdem ist eine Generalüberholung alle zehn Jahre notwendig. Durch die Renovierbarkeit und der damit einhergehenden langjährigen Nutzung des Parketts, wird die Umwelt zusätzlich geschützt. Ein weiteres Plus für umweltbewusste Menschen.

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Vinyl-Parkett verlegen

Designbeläge erobern deutsche Haushalte. Dank der Klick-Mechanik sind die strapazierfähigen und pflegeleichten Bodenbeläge so einfach zu verlegen, dass selbst Laien den Bodenbelag verlegen können. Durch die biegsamen Vinyl-Dielen kann Designbelag-Parkett auch auf leicht unebenen Untergründen verlegt werden, ohne vorhergehende Vorbereitungen. Mit nur wenigen Handgriffen und ohne große Vorkenntnisse liegt Vinyl-Parkett auch in anspruchsvollen Räumen.

Das sollten Sie beachten:

Vinyl-Parkett sollte nicht auf textilen Bodenbelägen oder Bodenbelägen mit PE-Schaum verlegt werden. In unbeheizbaren Räumen und Räumen mit starker Sonneneinstrahlung kann es zu Verformungen des Bodenbelags kommen. Auch die Verlegung in Räumen mit starker Feuchtigkeit und im Außenbereich sollte vermieden werden. Vinyl-Parkett kann zwar in Feuchträumen verlegt werden, hält starker Nässe aber nicht stand.
Um das Vinyl-Parkett an die klimatischen Bedingungen des Raumes anzupassen, sollten die geschlossenen Vinyl-Parkett-Pakete mindestens zwei Tage vor der Verlegung in dem Raum gelagert werden, in dem der Bodenbelag verlegt werden soll. Optimal ist eine Raumtemperatur von 18 ° C bis 20 °C.
Wie jedes andere Material arbeitet Vinyl-Parkett auch nach der Verlegung weiter. Daher ist auf eine Dehnungsfuge von mindestens 1 cm zwischen dem Bodenbelag und der Wand sowie Heizungen, Möbeln und Türzargen zu achten. Bei Räumen, die breiter als 8 m sind, erhöht sich die Dehnfuge auf 1,5 cm.
Ist der Untergrund stark uneben, muss der Untergrund mit Spachtelmasse ausgeglichen und vorbereitet werden. Ein halbwegs ebener, trockener und sauberer Untergrund ist für ein gutes Endergebnis unabdingbar. Bei einer Verlegung auf mineralischen Untergründen in feuchten Räumen ist eine Dampfsperre erforderlich. Eine PE-Folie mit einer Stärke von 0,2 mm genügt, um die Feuchtigkeit vom Vinyl-Parkett fernzuhalten.
Vinyl-Parkett eignet sich für die Verlegung auf Warmwasser-Fußbodenheizungen. Dabei sollte die Temperatur nicht 28 °C übersteigen. Eine Verlegung auf elektrischen Fußbodenheizungen wird hingegen nicht empfohlen.

Das benötigen Sie:

Teppichmesser
Abstandhalter
Zollstock
Schlagklotz
Hammer
Scharfe und spitze Schere
Säge
Lochsäge
Fußleisten
Rosetten
Stecheisen
Profilsystem

Verlegung Schritt für Schritt:

  1. Legen Sie das geöffnete Vinyl-Parkett-Paket neben sich und halten Sie das notwendige Werkzeug bereit.
  2. Beginnen Sie mit der Verlegung längs zum Einfall des Lichts an einer geraden Wand, um eine ebenmäßige Optik zu gewährleisten. Entfernen Sie bei der ersten Reihe die Feder an der Langkante der Vinyl-Parkett-Dielen. Diese Kante zeigt zur Wand.
  3. Die folgenden Vinyl-Parkett-Dielen sollten versetzt verlegt werden. Optimal ist  ein Fugenversatz von zirka 30 cm, um eine ansprechende Optik zu erhalten.
  4. Durch den Klick-Mechanismus wird Vinyl-Parkett leimlos verlegt. Die einzelnen Vinyl-Parkett-Dielen werden dabei mit der Feder der Langkante in die Nut durch Auf- und Ab-Bewegen der Diele gebracht. Optimal ist ein Winkel von 20 bis 30 °.
  5. Die Kurzkanten fügen Sie durch das vorsichtige Aneinanderschlagen mit der Schlagleiste ineinander. Halten Sie dabei mit einer Hand die Diele fest, da es beim Zusammenklopfen zu einem Hochdrücken der Diele kommen kann.
  6. Sägen Sie die letzte Dielenreihe in die richtige Breite. Vergessen Sie dabei nicht die Dehnungsfuge. Fügen Sie nun wie gehabt die Dielen ineinander. Die Kurzkante der letzten Diele wird mit einem Zugeisen in die davor liegende Diele gebracht.
  7. Decken Sie nun die Dehnungsfuge mit einer Fußleiste ab. Achten Sie darauf, dass die Leiste nicht zu fest auf dem Fußboden aufliegt. Auch nach der Verlegung arbeitet das Vinyl-Parkett weiter und muss sich bewegen können.

Nach der Verlegung:

Nach der Verlegung entfernen Sie lose aufliegenden Schmutz durch Staubsaugen oder Kehren. Stärkere Verschmutzungen beseitigen Sie durch feuchtes Wischen mit einem Wischmob oder einem imprägnierten Vliestuch und einem entsprechenden Reinigungsmittel für Designbeläge. Entfernen Sie das verbliebene Reinigungsmittel durch Nachwischen mit einem feuchten Tuch.
Zur Schonung des Bodenbelags sollten Möbel und Stühle Filzgleiter erhalten. Die Verwendung von aggressiven Mittel oder Aceton sollte vermieden werden, da diese das Designbelag-Parkett nachhaltig und dauerhaft schädigen kann.

Tipps für die Verlegung:

Für vorhandene Rohranschlüsse werden Löcher in die Vinyl-Parkett-Dielen gebohrt. Der Durchmesser der Löcher sollte ungefähr 2 cm größer sein, als der Durchmesser des Rohres. Das ausgesägte Reststück bewahren Sie auf und setzen es ein, sobald die Vinyl-Parkett-Diele verlegt ist. Die “unschöne” Stelle decken Sie mit einer Rosette ab.
Im Raum vorhandene Türzargen kürzen Sie nach Bedarf. Das Vinyl-Parkett darf nicht an der Türzarge anstoßen.
Sind Übergänge zu anderen Bodenbelägen und Räumen vorhanden, decken Sie diese mit einem Profilsystem ab. So erhalten Sie eine einheitliche Optik des Bodenbelags.
Bei längeren und schmalen Räumen verlegen Sie das Vinyl-Parkett in Längsrichtung.

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Teppichdielen erobern den Markt

Laut dem Statistischen Bundesamt entfielen im Jahr 2013 18 % des Gesamtwertes der Bodenbelags-Produktion auf Teppiche. Damit liegen die textilen Bodenbeläge gleichauf mit Holzböden und Kunststoff-Bodenbelägen. Der Trend dürfte dank aktueller Innovationen weiter anhalten, denn die Teppich-Industrie zieht in punkto Verlegbarkeit und erleichterten Transport nach. So überrascht es nicht, dass der mehrfach ausgezeichnete Hersteller von Parkett-, Teppich- und Vinyl-Bodenbelägen Parador mal wieder sein Gespür für Trends beweist und dieses mit dem Umweltbewusstsein des Unternehmens kombiniert. Immer mit dem Daumen am Puls der Zeit bringt Parador mit der Click-Tex-Kollektion eine absolute Weltneuheit auf den Markt. Mit der Verschmelzung von Teppichboden mit einem Klick-System auf HDF-Träger definiert Parador eine völlig neue Bodenbelagsgattung und haucht damit Teppichboden neues Leben ein. Dank der bereits von Vinyl-, Laminat- und Fertigparkett-Bodenbelägen bekannten Klick-Mechanik und den stabilen HDF-Platten erhält Teppichboden nunmehr eine ganz neue Bedeutung.

(Quelle: Parador; www.parador.de)
(Quelle: Parador; www.parador.de)

Praktisch und gut – Teppichdielen für mehr Komfort

Nicht nur die praktische Verlegung durch die Teppichdielen mit Klick-Mechanik ist neu. Auch der vereinfachte Transport spricht für die Innovation Teppichdielen. Die in mehreren Design-Optiken und Farbnuancen erhältlichen Teppichdielen können dank der stabilen HDF-Platten in den Maßen 1285 x 400 x 13 mm bequem in einem Kleinwagen nach Hause und spielend einfach in den 10. Stock eines engen Hauses transportiert werden. Durch die Klick-Verlegetechnik können die Teppichdielen auch von Heimwerkern ohne nennenswerte Fähigkeiten verlegt werden. Einfach Nut und Feder miteinander verbinden und schon liegt der neue Teppichboden. Aufgrund der praktischen Maße fällt zudem weniger Verschnitt, als bei Bahnenware an. Die Umweltbelastung wird verringert.
Parador ClickTex-Teppichdielen eignen sich sehr gut für die Verlegung auf gefliesten Böden und für die Sanierung alter Dielenböden. Dank der stabilen HDF-Platten können die Teppichdielen ohne Vorbereitung des Untergrundes direkt auf den sauberen Boden installiert werden. Renovierungsarbeiten sind so in kürzester Zeit erledigt.

Ungeahnte Kombinationsmöglichkeiten durch Teppichdielen

Parador bietet den textilen Bodenbelag als fein getufteten Mélange Velours oder in Friséqualität aus 100 % Polyamid an. Die Möglichkeit der Kombination unterschiedlicher Optiken und Qualitäten eröffnet ungeahnte Gestaltungsmöglichkeiten. Teppichdiele für Teppichdiele – individuell miteinander kombiniert – bieten ein völlig neues Wohnerlebnis.
Die Teppichdielen sind gegenwärtig in den Varianten Trendtime 1 und Classic in den Qualitäten Frisé und Mélange Velours erhältlich. Während die Classic-Linie vorrangig mit warmen Braun-, Gold- und Grau-Tönen überzeugt, umfasst die Designpalette der Trendtime-Linie 13 Farben und zwei Designs. Miteinander kombiniert, ergeben Trendtime 1 und Classic außergewöhnliche Optiken in dunklen und hellen Farben und verschiedenen Mustern.

Wohngesundheit mit ClickTex-Teppichdielen

Die Herstellung gesunder und umweltgerechter Produkte spielt bei Parador eine große Rolle. Auch bei der Produktion der ClickTex-Teppichdielen achtet Parador auf die Einhaltung der Unternehmensphilosophie.
ClickTex-Teppichdielen sind stark trittschalldämmend und entlasten durch die textile Oberfläche sehr gut Gelenke und Wirbelsäule. Doch auch Allergiker profitieren von ClickTex-Teppichdielen. Vor allem die gewebte Schlinge der Velours-Qualität und die antistatische Wirkung des Bodenbelags binden Allergene im Bodenbelag, ohne sie an die Raumluft abzugeben. Allergiker können im wahrsten Sinne des Wortes aufatmen. Wie eine wissenschaftliche Studie der Gesellschaft für Umwelt- und Innenraumakkustik (GUI) ergab, reduzieren ClickTex-Teppichdielen die Feinstaub-Belastung der Luft im Wohnraum erheblich. ClickTex-Teppichdielen eignen sich damit auch für Hausstaub-Allergiker, die bisher nur auf Holzböden, Steinböden, elastische Bodenbeläge oder spezielle Teppiche zurückgreifen konnten.
Aufgrund der Struktur der Teppichdielen ist der Bodenbelag zudem sehr strapazierfähig und pflegeleicht. Leichte Verschmutzungen und Staub lassen sich durch Staubsaugen ohne Probleme entfernen. Sind grobe Verschmutzungen vorhanden, hilft ein Teppichreiniger bei der Entfernung der unschönen Flecken. Kaum ein anderer textiler Bodenbelag vereint aktuell die Vorzüge eines Teppichbodens so gut mit den Vorzügen der strapazierfähigen Vinyl-Bodenbeläge oder der gesunden Holzböden.

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Teppichparkett – Innovation im Wohnbereich

Teppichdielen bzw. Teppichparkett gelten als neueste Innovation im Bereich des textilen Bodenbelags. Dieser Bodenbelag verbindet die Vorzüge eines Teppichbodens mit den praktischen Verlege-Eigenschaften von Bodenbelägen mit Klick-Mechanismus.
Durch den Auftrag der textilen Oberfläche auf formstabilen HDF-Platten ist Teppichparkett sehr trittsicher, stabil, fußwarm und trittschalldämmend. Im Gegensatz zu normalen Teppichböden als Bahnenware ist es beim Teppichparkett möglich, die einzelnen Teppichdielen bei stärkeren Verschmutzungen oder Flecken gegen neue Dielen auszutauschen. Bei einem Umzug ist es außerdem möglich, den gesamten Bodenbelag ohne Beschädigungen raus- und mitzunehmen.

Das sollten Sie beachten:

Teppichdielen können problemlos auf Warmwasser-Fußbodenheizungen verlegt werden. Eine Verlegung auf einer elektrischen Fußbodenheizung wird nicht empfohlen.
Bei einer Verlegung in einem nicht unterkellerten Raum, ist zusätzlich eine Dampfsperre notwendig, die die Feuchtigkeit vom Bodenbelag fern hält. Eine PE-Folie mit einer Stärke von mindestens 0,2 mm wird empfohlen. Für einen optimalen Schutz vor Feuchtigkeit sollte die Dampfsperre mindestens 20 cm überlappend verlegt und an den Wänden wannenförmig hochgezogen werden.
Zur Anpassung an die klimatischen Bedingungen des Raumes, in dem das Teppichparkett verlegt werden wird, sollten die Teppichdielen mindestens ein bis zwei Tage ungeöffnet bei einer Raumtemperatur von 18 °C bis 20 °C gelagert werden. Optimal ist eine Luftfeuchtigkeit von etwa 55 %.
Ein stark unebener Untergrund muss mit einer Spachtelmasse ausgeglichen werden, um eine einheitliche Optik und ein angenehmes Laufgefühl zu gewährleisten. Ein leicht unebener Untergrund ist kein Problem. Diese Unebenheiten werden durch die HDF-Platten ausgeglichen. Der Untergrund muss in jedem Fall trocken und sauber sein.
Bei der Verlegung ist auf die Einhaltung einer Dehnfuge zu achten. Der Abstand zwischen Wand, Möbeln, Heizungen, etc. und Bodenbelag sollte mindestens 1 cm betragen. Ist der Raum größer, als 8 m, erhöht sich die Dehnfuge auf 1,5 cm.

Das benötigen Sie:

Säge
Schlagleiste
Bohrmaschine mit Lochsäge
Zollstock
Bleistift
Abstandhalter
Fußleisten
Parkettprofilsystem
Gummihammer
Rosetten

Verlegeanleitung:

  1. Halten Sie das benötigte Werkzeug und die Teppichdielen bereit. Prüfen Sie den Bodenbelag auf eventuell starke Farbunterschiede. Ist der Farbunterschied zwischen den einzelnen Teppichdielen zu stark, muss der Bodenbelag ausgetauscht werden.
  2. Ist das Teppichparkett in Ordnung, beginnen Sie links an der Wand längs zum Lichteinfall mit der Verlegung.
  3. Entfernen Sie mit einer geeigneten Säge an der ersten Teppichdielen-Reihe die Feder an der Langkante des Teppichparketts. Diese Kante zeigt bei der Verlegung zur Wand.
  4. Teppichparkett ist mit einem Klick-Mechanismus ausgestattet und wird daher leimlos verlegt. Dabei werden die einzelnen Teppichdielen mit der Feder der Langkante in einem Winkel von zirka 30 ° in die Nut der vorhergehenden Teppichdiele gebracht. Bewegen Sie dabei die Diele vorsichtig auf und ab.
  5. Verlegen Sie das Teppichparkett versetzt mit einem Fugenversatz von ungefähr 30 cm.
  6. Die Kurzkanten des Teppichparketts fügen Sie durch das sanfte Aneinanderschlagen mit einem weißen Gummihammer oder einer Schlagleiste ineinander. Um ein Hochdrücken des Bodenbelags zu vermeiden, halten Sie beim Schlagen das Teppichparkett mit einer Hand fest. Die letzte Kurzkante der Teppichdiele bringen Sie mit einem Zugeisen in die vorhergehende Teppichdiele.
  7. Sägen Sie die letzte Teppichparkett-Reihe in die richtige Maße. Vergessen Sie beim Abmessen der Breite nicht die Dehnfuge von 1 cm bis 1,5 cm.
  8. Nach der Verlegung decken Sie die Dehnfuge mit einer Fußleiste ab. Eventuell vorhandene Übergänge zu anderen Räumen oder Bodenbeläge decken Sie mit einem Parkettprofilsystem ab.
  9. Bohren Sie für vorhandene Rohranschlüsse mit einer Lochsäge Löcher in die Teppichdiele. Der Umfang des Loches sollte 20 mm größer sein, als der des Heizungsrohres. Das verbliebene Reststück setzen Sie nach der Verlegung in die Teppichdiele ein. Decken Sie dann die Stelle mit einer Rosette ab.

Nach der Verlegung:

Teppichparkett ist sehr pflegeleicht. Er wird genau wie normaler Teppichboden gepflegt und gereinigt. Lose aufliegenden Schmutz oder Staub entfernen Sie durch Staubsaugen. Flecken oder stärkeren Verschmutzungen kommen Sie mit einem Teppichreiniger oder einem Fleckenmittel bei. Prüfen Sie vorher die Farbechtheit des Teppichparketts an einer unauffälligen Stelle. Sind die Flecken nicht mehr zu entfernen, kann die entsprechende Teppichdiele ohne Probleme ausgetauscht werden.

 

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